real estate menu left
real estate menu right
real estate company logo

Verbrauchertipps



Studium an einer Universität

Im Online-Katalog sind alle Hochschulen und Universitäten verzeichnet und schnell findbar.
Nach einem erfolgreich bestandenen Abitur oder Fachabitur stehen einem viele Wege in der Berufswelt offen. Die wohl gängigste Form der Weiterbildung ist das Studium.
Je nach Hochschulabschluss ist es möglich, eine Universität oder eine Fachhochschule (FH) zu besuchen. Oft wird zum Studieren an einer normalen Universität Ihr Abiturdurchschnitt herangezogen, daher ist es wichtig schon in der Schulzeit ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen. Der geforderte Durchschnitt variiert je nach Stadt und angestrebtem Studienfach. Medizin fordert bspw. ein Abitur von mindestens 1,4. Um eine Übersicht über ihre besten Studienmöglichkeiten zu haben ist Recherche erforderlich. Dafür gibt es Hochschul-Informations-Tage, Studienmessen und Kataloge anhand derer Sie das wichtigste zu ihrer Studienwahl erfahren.
Der Universitätsalltag gleicht auf den ersten Blick dem Unterricht an normalen Hochschulen . Sie bekommen einen Stundenplan, den Sie je nach Studienwahl auch selbst gestalten können. Jedoch kann es vorkommen, dass sie nicht nur mit 20 Personen im Unterricht sitzen, sondern sich mit 200 oder mehr ihrer Mitstudenten (Kommilitonen) einen Hörsaal teilen. Nehmen Sie diesen Fakt jedoch als Chance, neue Personen kennenzulernen. Während ihrer Studienzeit wird man Ihnen viele Empfehlungen machen, die Beste bekommen Sie jedoch meist gleich am Anfang: Einzelgänger überleben nicht lange. Da an der Uni der schulische Leistungsdruck (Anwesenheitspflicht, Zwischenprüfungen) meist wegfällt, ist es wichtig sich mit Ihren Mitstudierenden zusammen zu schließen um Lern- und Motivationsgruppen zu bilden.

Facebook verkauft sich gut

Ungeachtet der Spekulationen um die Substanz des eigenen Geschäftsmodells ist Facebook gut in den Börsengang gestartet: Das Social Network verkauft seine Aktien zum Höchstpreis von 38 Dollar an die Investoren.

Gemeinsame Projekte von Händlern und Herstellern erhöhen den Umsatz

Gemeinsame Sortimentsgestaltung, Produktverköstigungen in Supermärkten und Verbesserungen in der Lieferkette: Die Zusammenarbeit von Konsumgüterherstellern und Händlern hat sich in Europa intensiviert.

Vermarktung in Facebook klappt gut bis gar nicht

Fab ist der nach eigenen Angaben weltweit größte Online-Shopping-Club für Designprodukte und sowohl in den USA als auch in zahlreichen europäischen Ländern verfügbar. Seit der Gründung von Fab.com im Juni 2011 haben sich mehr als 3,5 Millionen User als Kunden registriert.

Warum Facebook und Google nicht zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählen

Facebook und Google können zwar auf enorme Nutzerzahlen und steigende Unternehmenswerte verweisen, doch zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählen sie nicht. Warum das so ist, erklärt Hans Meier-Kortwig, Mitinhaber der GMK Markenberatung: „Nutzer haben eine rationale Beziehung zu den Internetseiten.“

Tablets sorgen bald für mehr Web-Traffic als Smartphones

Für die aktuelle Ausgabe seines Digital Index-Reports untersuchte das Unternehmen Adobe, inwieweit sich Website-Traffic und Webseiten-Nutzung unterscheiden, je nachdem, ob der Besucher ein Tablet, Smartphone oder einen Desktop-Rechner nutzt.

Nützliches



mboza
hra

17:06:27 - 19.05.2012
@juanespinosav ich lerne Deutsch natürlich an der Uni und in meiner Freizer gehe ich gern zur Goethe Institut



chris
schristie

17:06:
24 - 19.05.2012
@LidyaFYuswira -____- uni



fussb
allforummv

17:05
:48 - 19.05.2012
KOL Vorpommern Ergebnisse 24. Spieltag: Karlshagen - VSG Weitenhagen 0:4
Pommern Pasewalk - Anklam 3:1
HSG Uni -... http://t.co/GdNgy2RW




gegen
kritik

17:05:44 - 19.05.2012
@markphaverkamp Glaube nicht, dass die Uni vor dem Pack einknickt. Und zur Not findet die Konferenz eben in @Elquee s Wohnzimmer statt.



stelt
en

16:59:01 - 19.05.2012
RT @HeikoPh: Neue Uni-Studie beweist positive Auswirkung von Piraterie #Piraten http://t.co/PMftiQvO




Impressum - Die ideale Universität finden